Stimmen zum Kirchenmusiktag 2011

Vom witzig-gekonnten Auftakt des Duo Calva bis zu den Referaten – Viel Interessantes aus der Praxis und brauchbar um die eigene Praxis zu überdenken – und der wertvolle Austausch mit Kolleg/innen… Ein lohnenswerter Tag
Doris Engel, Obergoldbach BE

 

Breites Themenfeld – Überraschendes – nachdenklich Stimmendes – Berührendes – Unterhaltsames – Sorgfältiges – Mutiges – Bereicherndes – schönes Zusammensein
Gabriela Schöb, Thalwil

Wissen Sie, wie die Singdrossel singt ? Seit dem letzten Kirchenmusiktag in Zürich weiss ich es ! Farbig, lustvoll, beeindruckend und virtuos waren die Orgelklänge und absolut professionell die Referate. In jeder Beziehung ein Ohrenschmaus !
Erika Burki, Organistin in Selzach

Wunderbar, wie gewinnbringend der Austausch unter uns Kirchenmusikern ist; ein Ereignis, welches das Klischee von der „komplizierten Künstlernatur“ Lügen straft. Und wenn schon Diva-Gehabe, dann hat die eröffnende Kabarett-Nummer dies liebevoll und virtuos aufs Korn genommen. Allen Organisierenden und Teilnehmenden ein grosses Danke; nur weiter so!
Andreas Wildi, Zürich Fluntern

Der ZKMV-Kirchenmusiktag 2011: Aktuelles, Grundsätzliches, Unterhaltsames, Ausgefallenes und Innovatives sowie Zeit zum persönlichen Austausch – alles gut portioniert und präsentiert! Was will man mehr? Gratulation für die ausgezeichnete Organisation. Ich freue mich schon auf den Kirchenmusiktag 2012.
Beat Schäfer, Meilen

Der Workshop über Messiaen und Ornithologie war für mich ein absoluter Höhepunkt, obwohl (oder weil?) ich kein Organist bin. Ferner haben mich die sehr persönlichen Statements aus dem Berufsleben berührt (v.a. Karl Scheuber und Hansueli Bamert). Herzlichen Dank für die Organisation!
Theo Handschin, Greifensee

Zurücklehnen, geniessen und herzhaft lachen – beim Duo calva; aufrecht und gespannt zuhören – den verschiedenen Berichten; dazulernen – Vogel-Orgelkundliches (die Nachtigall singt ja gar nicht so besonders schön!); berührt werden – vom Auftritt der Sydefädeli-Sängerinnen und -Sängern; sich verstanden fühlen – was läuft hinter den Gesichtern/in den Köpfen in einer Chorprobe ab und wie nehme ich das wahr? Alles Themen nah am Alltag einer Musikerin und Chorleiterin. Reich beschenkt fuhr ich nach Hause, herzlichen Dank!
Christa Peyer, Gränichen

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